Nun machen wir einen kleinen Rundgang durchs Internat:

Beim Eintritt in das Internat kommen wir zuerst in den Eingangsbereich ...
Hier können wir ungestört Zeitung lesen oder die neuesten Informationen austauschen...
Wenn wir uns umdrehen, sehen wir auf der linken Seite ...
... das Büro von Frau Goßrau.

Wenn wir Fragen oder Probleme haben, ist Frau Goßrau unsere Ansprechpartnerin. Mit ihr kann man aber auch einfach nur den neuesten Klatsch & Tratsch austauschen.
Mmmh, hier riecht es aber gut...
Wo kommt das wohl her?
... Ah, es kommt aus der Küche, wo Frau Zorn, Frau Friedel und Frau Goßrau ein leckeres Abendessen für die Internatler zaubern.
Frau Goßrau albert aber lieber herum, als den anderen zu helfen...
Da Frau Goßrau und Frau Friedel auch noch andere Verpflichtungen haben, ist es meist allein an Frau Zorn, das Essen zuzubereiten.
Das macht sie jedoch mit einer unglaublichen Liebe und Freude...
Mein Gott, hier ist es aber laut. Wer macht denn so einen Lärm?
Der kommt von den Schülern. Sie essen gerade zu Mittag.
Habt ihr denn nicht bei Oma gelernt, dass man beim Essen nicht reden soll?
Am Nebentisch geht es da schon ein wenig gesitteter zu...
Wenn man nun so richtig voll und träge ist, hat man viele Möglichkeiten...
Man könnte sich z.B. in den Aufenthaltsraum begeben und dort dasFernsehprogramm studieren. Meist hat man Glück und man findetden Raum leer oder fast leer vor. Man kann sich dann auch mit dazu gesellen und z.B. mit Stargate gucken.(Fühlt sich gerade zufällig ein Ex-Mitbewohner angesprochen?).

Nur in Zeiten der Fußballwelt- oder Europameisterschaft muss man sehr viel Glück haben, um einen der heiß begehrten Plätze zu bekommen...
Man kann sich natürlich auch einen seiner Mitbewohner schnappen und sich mit ihm ein heißes Match im Keller liefern...
Der Keller bietet jedoch noch mehr Möglichkeiten:
Man kann dort ungestört und vor allem (fast) ohne die Anderen zu stören auf seinem Lieblingsinstrument herumtröten...
Wenn man jedoch lieber richtig aktiv Sport treiben möchte, kann man auch mit seinem Fahrrad eine Runde um die Blöcke heizen. Nach der Fahrt kann man das Fahrrad dann wieder im Fahrradschuppen abstellen.
Zu seinem eigenen Wohle und vor allem zum Wohle der Mitbewohner sollte man sich danach sofort des nicht so angenehmen Körpergeruches entledigen.
Aus den Fenstern der oberen Etage oder vom Balkon aus (den man eigentlich nicht betreten darf) hat man einen wunderschönen Ausblick über Jena.